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Umweltschutz bei GEALAN
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GEALAN international:
Innovation und Verantwortung
Umweltschutz bei GEALAN
"Als Hersteller von Kunststofffensterprofilen setzt GEALAN auch Maßstäbe beim Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Alle strategischen Entscheidungen in diesem Bereich müssen sich in der Praxis bewähren. So ergibt sich ein fortlaufender, lebendiger Prozess, getragen von Management, Produktion, Logistik und Verwaltung."
Joachim Feulner, Managementbeauftragter für Umwelt, Qualität und Sicherheit bei GEALAN
Vor rund 30 Jahren beschloss die Unternehmensführung, bei jeder ökonomischen Entscheidung auch ökologische Aspekte mit zu berücksichtigen. So war es nur eine logische Konsequenz, dass kurz nach dem Erscheinen der europäischen EMAS-Verordnung die beiden Standorte in Oberkotzau und Tanna 1996 validiert wurden. Damit wurde GEALAN Europas erster Hersteller von Kunststofffensterprofilen mit einer EMAS Validierung. Dieser Schritt machte die Bemühungen von GEALAN zum Schutz der Umwelt transparent und systematisch nachvollziehbar.
Seitdem erweitert GEALAN das Umweltmanagement ständig. Das Thema Arbeitssicherheit fördert GEALAN seit 2002 über das Managementsystem.
Pflege, Weiterentwicklung und Koordination des Managementsystems verantwortet der Managementbeauftragte für Qualität, Umweltschutz und Arbeitssicherheit, der der Geschäftsführung direkt unterstellt ist.
Gemeinsam mit den Beauftragten für Umwelt, Abfall, Immissionsschutz und Energiemanagement sowie der Fachkraft für Arbeitssicherheit berät er die Geschäftsführung, die Betriebsbereiche und die Fachabteilungen. Der Managementbeauftragte beobachtet auch, wie sich rechtliche Rahmenbedingungen ändern und informiert die Führungskräfte und Mitarbeiter entsprechend.
GEALAN verpflichtet sich im Rahmen seiner wirtschaftlichen Aktivitäten, allen umweltrechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlage beizutragen. Das Unternehmen hält somit die gesetzlich vorgegebenen Werte ein. An vielen Stellen werden diese sogar deutlich unterschritten, wie aus der aktuellen Umwelterklärung zu ersehen ist.